Liquid Sachet

Sachets
Gaviscon Liquid ist eine sichere und sanfte Behandlungsmöglichkeit bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen in der Schwangerschaft.

Symptome:

  • Ein aufgeblähtes Gefühl
  • Brennende Schmerzen im Brustbereich
  • Saures Aufstoßen
  • Übelkeit
Darreichungsformen

Dosierung und Warnhinweise

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ein bis zwei Beutel nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen oder nach Verordnung (bis zu viermal täglich) ein.

Aktive Inhaltsstoffe

    Eine Dosis von 10 ml (1 Beutel) enthält:

  • 500 mg Natriumalginat
  • 267 mg Natriumhydrogencarbonat
  • 160 mg Calciumcarbonat
Sehr gutes Produkt.
Kann man weiterempfehlen.

Wie wirkt Gaviscon Liquid?

Mehr als 50 % aller Frauen leiden während der Schwangerschaft an Sodbrennen – am häufigsten im letzten Schwangerschaftsdrittel. Ausgelöst werden die Beschwerden durch aufsteigende Magensäure. Mit Gaviscon Liquid können Sie diese in der gesamten Schwangerschaft sicher und sanft in den Griff bekommen.

Der in Gaviscon Liquid enthaltene pflanzliche Wirkstoff, Alginat, reagiert mit der Magensäure und bildet eine Schutzbarriere, die sich wie ein Deckel auf den Mageninhalt legt. So wird der weitere Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre auf physikalische Weise verhindert – Sodbrennen wird gelindert und saures Aufstoßen verhindert.

Gaviscon Liquid enthält 500 mg pflanzliches Alginat pro Beutel. Passend portioniert ist es so auch perfekt für die Einnahme unterwegs geeignet. Gaviscon Liquid ist sicher und verträglich – auch während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit. 

Eine Natriumalginatlösung

Natriumalginat wird aus den Zellwänden von Seetang gewonnen. Es hilft dem Magen, aufsteigende Säure zu blockieren, die Ursache für Sodbrennen und Verdauungsstörungen.

FAQs

Ja, Gaviscon Liquid ist für die Behandlung von Sodbrennen während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit zugelassen. Grund dafür ist die einzigartige Wirkweise: Der pflanzliche Hauptwirkstoff Alginat reagiert mit der Magensäure und bildet eine sanfte Schutzbarriere, die sich wie ein Deckel auf den Mageninhalt legt und so saures Aufstoßen verhindert. Dabei wirkt Alginat physikalisch und wird nicht in den Blutkreislauf aufgenommen, sondern nach einer bestimmten Zeit über den Darm wieder ausgeschieden. Gaviscon Liquid hat somit keinerlei Einfluss auf die Schwangerschaft oder die Entwicklung des Kindes. Das bestätigen auch mehrere wissenschaftliche Studien mit schwangeren Frauen.

Überschreiten Sie nicht die Dosierungsangaben auf der Rückseite des Produkts. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ein bis zwei Beutel nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen oder nach Verordnung (bis zu viermal täglich) ein.

Wenn Sie in der Schwangerschaft an Sodbrennen und saurem Aufstoßen leiden, kann das verschiedene Ursachen haben:

In der Schwangerschaft spielen sprichwörtlich die Hormone verrückt. Auch das weibliche Geschlechtshormon Progesteron wird nun vermehrt vom Körper gebildet. Progesteron sorgt dafür, dass die Muskulatur der Gebärmutter entspannt und es nicht zu vorzeitigen Wehen kommt. Doch dieser muskelentspannende Effekt wirkt sich nicht nur auf die Gebärmutter, sondern auf alle Muskeln aus – auch auf den Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre. Dieser verhindert normalerweise, dass saurer Mageninhalt zurück in die Speiseröhre gelangt. Im entspannten Zustand ist diese Funktion allerdings eingeschränkt – und Magensäure kann viel leichter aufsteigen als sonst. Durch das kontinuierliche Wachstum des Babys entsteht im Bauchraum mit der Zeit ein zunehmender Druck auf die inneren Organe der Mutter. Nicht immer kann der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre diesem Druck standhalten – und Magensäure kann ungehindert zurückfließen.

Daneben üben auch die Bewegungen und Tritte des Babys im letzten Schwangerschaftsdrittel einen gewissen Druck auf den Magen aus. Dadurch kann es ebenfalls zu saurem Aufstoßen kommen.

Zuletzt spielen auch Ernährung, Stress und mangelnde Bewegung eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von saurem Aufstoßen und Sodbrennen. Sodbrennen ist in der Regel weder für die werdende Mutter noch das ungeborene Kind gefährlich. Sollten Sie jedoch unsicher sein oder unter starken oder anhaltenden Beschwerden leiden, wenden Sie sich bitte an einen Arzt.

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